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Papilio Eltern-Club

Insgesamt benötigt Akinda €250.000. Damit kann das Team 75 geflüchteten Kindern und Jugendlichen, die minderjährig und ohne Angehörige in Deutschland sind, eine Vormundschaft vermitteln. Vormünder treten für ihre Mündel ein, zum Beispiel, wenn es um ihr Aufenthaltsrecht geht oder darum, wo sie wohnen. Sie bestärken ihre Mündel, einen Schulabschluss zu erlangen und helfen, einen Praktikumsplatz zu finden. Oft treffen sie sich auch einfach so – zum Reden, Kochen oder Spazierengehen.

Außerdem wird Akinda Unterkünfte für Geflüchtete aufsuchen und traumatisierten Kinder sowie ihre Familien durch therapeuthische Angebote unterstützen – Kinder, die ansonsten von Angeboten weitgehend ausgeschlossen wären.

Vormundschaften für geflüchtete Kinder und Jugendliche
Kinder und Jugendliche, die allein nach Deutschland geflüchtet sind, brauchen einen Vormund als rechtliche Vertretung. Sie brauchen aber auch Aufmerksamkeit, Verständnis, Liebe und Zuneigung, um sich gesund zu entwickeln. AKINDA sucht, schult und vermittelt Ehrenamtliche als Einzelvormund und betreut sie bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe. So können sie sich für geflüchtete Kinder und Jugendliche einsetzen und ihnen die Orientierung in der neuen Umgebung erleichtern. Die Jugendlichen werden bei all den Herausforderungen, die sich ihnen stellen, nicht alleine gelassen. Die Person, die eine Vormundschaft übernimmt, sorgt für eine kindgerechte Unterbringung, angemessene schulische Betreuung und die notwendige gesundheitliche Versorgung. Durch den persönlichen Kontakt entsteht eine zwischenmenschliche Vertrauensbeziehung, die in der Regel die Volljährigkeit überdauert.

Hilfe für traumatisierte Kinder in Unterkünften für Geflüchtete

Viele geflüchtete Kinder sind traumatisiert – durch Krieg, organisierte Gewalt und die Flucht in ein fremdes Land. Diese traumatischen Erlebnisse können Störungen in der persönlichen Entwicklung hervorrufen. Das Leid der Kinder ist oft still und verborgen, schwer zugänglich über die Sprache. Auffällig wird es erst durch zurückgezogenes, impulsives oder aggressives Verhalten. Akinda geht in Unterkünfte für Geflüchtete und schafft mit Kinderkunstgruppen kindgerechte therapeutische Angebote. Auch die betroffenen Eltern erhalten konkrete Hilfe und Beratung.