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"Fritteusen" - 21 Artikel

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Pommes Frites aus der Fritteuse – das Leibgericht vieler Menschen

Eine Fritteuse, oder auch Friteuse, eignet sich zum Ausbacken verschiedener Speisen. Die unterschiedliche Schreibweise kommt daher, dass sich auch im Deutschen die französische Schreibweise „Friteuse“ weitestgehend durchgesetzt hat. So verwenden mittlerweile auch viele Hersteller die französische Schreibweise „Friteuse“ anstelle der deutschen Version.

Nun aber zum Produkt und dessen Vorzügen: In den meisten Haushalten sind Pommes frites die am häufigsten zubereitete Beilage, die in einer Fritteuse/ Friteuse gegart werden. Selbstverständlich könnt ihr auch viele weitere Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Gemüse oder Süßspeisen damit zubereiten. Sie werden üblicherweise in heißem Fett ausgebacken. Üblicherweise, da es heutzutage auch viele Artikel gibt, die nur einen sehr geringen Anteil oder gar kein Fett benötigen.

Die richtige Wahl

Stellen Sie sich bei der Wahl die richtigen Fragen damit sich die Investition lohnt und Ihre Friteuse zu Ihren Ansprüchen und Einsatzzwecken passen: 

- Welches Fassungsvermögen benötige ich?
- Ist das Gerät leicht zu reinigen?
- Ist eine Heißluftfriteuse das richtige?

Der richtige Gebrauch macht’s

Ihr solltet darauf achten, dass eine Fritteuse nicht heißer als 170° wird. Sollte die Temperatur höher steigen, kann sich Acrylamid bilden. Dieser Stoff wurde in stark erhitzten stärkehaltigen Lebensmitteln nachgewiesen und soll krebserregend wirken.

Beim Frittiervorgang ist es jedoch wichtig die richtige Temperatur abzupassen. Ist das Fett nicht heiß genug oder kühlt zu stark ab, saugt sich das Frittiergut mit Fett voll bevor sich eine Kruste bilden kann. Ist es jedoch zu heiß, verbrennt es nur. Für jedes Lebensmittel gibt es eine ideale Frittiertemperatur. Wenn diese eingehalten wird, könnt ihr euer Essen ohne Risiko genießen.

Es wird empfohlen, dass Fett/ Öl regelmäßig zu reinigen bzw. zu erneuern. Verbrannte Überreste vom vorherigen Frittiervorgang sehen nicht nur unappetitlich aus, sondern sind es auch. Ob ihr nun eine Fritteuse der Marke Philips, AEG oder Tefal kauft, ist nicht wichtig – ebenso der Preis. Ein Auge solltet ihr auf jeden Fall auf die technischen Details, die Handhabung und die Verarbeitung haben. Was Fritteusen mit sich bringen sollten, erfahrt ihr im nächsten Abschnitt:

Fassungsvermögen

Die meisten Artikel haben ein Fassungsvermögen von 1,5 bis 3,5 Liter Fett/ Öl. Je mehr Fett in den Frittiertopf passt, desto mehr könnt ihr in einem Rutsch frittieren. Packt den Frittierkorb jedoch nicht zu voll. Das Fett kühlt ansonsten zu schnell ab und euer Frittiergut nimmt zu viel davon auf. Es wird empfohlen möglichst kleine Portionen zuzubereiten, denn so kann sich die Hitze am besten verteilen und die Lebensmittel gleichmäßig ausgebacken werden. So haben beispielsweise die Fritteuse Philips Daily Collection HD6103/70 oder die AEG SDA FR 5624 ein Fassungsvermögen für jeweils zwei Liter Fett/ Öl, können aber maximal 1kg Frittiergut aufnehmen.

Ihr könnt euch jedoch auch für ein viel größeres oder aber deutlich kleineres Gerät entscheiden. Mit der De’Longhi Fritteuse F 26237 kann man beispielsweise bis zu 2 kg Frittiergut auf einmal frittieren. Mit einer Leistung von 1800 Watt, ist das Frittierfett auch schnell aufgeheizt. Für große Familien also das ideale Gerät. Aber auch für den Einpersonenhaushalt gibt es das perfekte Gerät. So kann man mit der Severin Minifritteuse mit Fondue RF 2408 maximal 200 Gramm frittieren. Gerade wenn man nur wenig frittieren möchte, ist dies eine gute und stromsparende Alternative.

Kaltzone

Zusätzlich verfügt das Gerät von Tefal noch über eine Kaltzone. Diese befindet sich unter dem Heizelement und verhindert, dass kleine Reste verbrennen und das Öl verschmutzen. Geräte mit Kaltzone sind meistens etwas teurer. Dafür müsst ihr bei diesen Geräten das Fett nicht allzu häufig wechseln.

Reinigung und Ölwechsel

Manche Fritteusen lassen sich problemlos zerlegen und einige Teile davon könnt ihr in die Spülmaschinen legen. Je mehr Teile ihr abnehmen und spülen könnt, desto einfacher gestaltet sich die Reinigung. Besonders angenehm wird der Wechsel des Öls, wenn das Gerät über einen Ablassschlauch verfügt. Damit könnt ihr das schmutzige Öl direkt in einen Behälter laufen lassen. Möchtet ihr das Öl wieder verwenden, könnt ihr es durch ein Sieb laufen lassen und danach wieder in den Frittiertopf geben.

Die Leistungsstärke ist das Hauptmerkmal vieler Geräte

Die maximale Leistung der Geräte wird in Watt gemessen. Die meisten Fritteusen für den Privathaushalt haben eine Leistung zwischen 1000 Watt und 2000 Watt. Je geringer die Leistung einer Fritteuse ist, desto mehr Zeit braucht sie um das Öl zu erhitzen.

Abnehmbarer Deckel oder fest integriert?

Es gibt zwei Varianten: Bei einigen Modellen lässt sich der Deckel komplett abnehmen, bei anderen lässt sich dieser nur hochklappen. Ein Deckel der sich „nur“ hochklappen lässt, ist meistens sicherer. Ihr müsst diesen nicht anfassen und verhindert, dass das heiße Kondenswasser auf eure Hände oder Arme tropft. Auf der Suche nach einem passenden Gerät werdet ihr sehen, dass viele Decken kleine Fenster haben. Diese sollen dazu dienen, den Frittiervorgang und den Bräunungsgrad zu beobachten. Allerdings beschlagen die Fenster und sind deshalb nur bedingt von Nutzen.

Zusätzlich sollte im Deckel auch noch ein Filter eingebaut sein. Dieser dient dazu, dass eure Wohnung nicht nach Imbissbude riecht. Einige Hersteller verwenden hierbei Metalldauerfilter und andere Aktivkohlefilter. Aktivkohlefilter müssen regelmäßig ausgewechselt werden. Erkundigt euch vorab, wie teuer die entsprechenden Filter sind, damit ihr später nicht überrascht werdet.

Timer

Eigentlich sollte jedes Gerät über einen Timer verfügen. Je nach Frittiergut, solltet ihr den Timer einstellen können. Somit verpasst ihr nicht, rechtzeitig die Lebensmittel aus dem heißen Öl zu holen.

Besonderheiten

Jeder kennt die herkömmlichen Geräte, die es schon seit Jahren in unseren Haushalten gibt. Hinzu kommen Modelle mit einem rotierenden Korb und solche, die besonders wenig beziehungsweise gar kein Fett mehr benötigen.

Ein rotierender Korb hat den Vorteil, dass das Frittiergut nicht dauerhaft im heißen Fett liegt, sondern nur „durchgezogen“ wird. Diese Technik verhindert, dass die Lebensmittel zu viel Fett aufnehmen. Hinzu kommt, dass alles gleichmäßig und schonender gegart wird und ihr Öl spart. Die De’Longhi Roto-Fritteuse F 28311 kann 1 kg Frittiergut aufnehmen und benötigt 50% weniger Öl als andere Produkte.

Gesundes frittieren

Noch sparsamer arbeiten ganz neue Geräte wie die Actifry von Tefal oder der Airfryer von Philips. Beide Geräte, die Actifry und auch der Airfryer, arbeiten vom Prinzip her wie ein Heißluft-Topf. Lebensmittel, die von vornherein einen hohen Fettgehalt haben, können komplett ohne zusätzliches Öl gegart werden. Bei allen anderen Lebensmitteln müssen maximal zwei Esslöffen Öl hinzugegeben werden. Bei der Actifry von Tefal könnt ihr bis zu 1,5 kg frische Pommes frites „frittieren“. Im Airfryer von Philips kann maximal nur 0,8 kg Frittiergut zubereitet werden. Für einen Zwei-Personenhaushalt vollkommen ausreichend.

Wie ihr bemerkt habt, gibt es doch einiges zu beachten beim Fritteusenkauf. Je mehr der Artikel kann, desto besser ist das für euch. Dies bedeutet aber nicht, dass gleichzeitig auch der Preis steigt. Eine gute Fritteuse gibt es schon ab 40 EUR wie beispielsweise die AEG SDA FR 5624.