Pizza Schwarz-Rot-Gold

Zubereitungszeit: Zubereitungszeit: ca. 40 min
Ruhezeit: Ruhezeit: 2 h
Backzeit: Backzeit: 12 min
Schwierigkeit: Schwierigkeit: einfach
Für 4 Portionen
Für den Teig:
Für die Sauce:
Für den Belag:
Der Pizza Hefeteig wird so gemacht, dass das Mehl in eine große Schüssel gegeben wird und die Trockenhefe darüber zerbröselt wird.

Das Wasser, welches am besten lauwarm sein sollte, wird anschließend in die Schüssel gegossen ebenso wie das Salz.

Der Teig muss dann noch gut geknetet werden. Am einfachsten ist es mit einem Knethaken. Es sollte der Mixer so lange genutzt werden, bis aus den Zutaten ein Salz glatter Teig entstanden ist. Eventuell muss noch ein wenig Wasser oder Mehl dazugegeben werden.

Ein Pizzateig, der mit Hefe gemacht wird, muss ruhen. Ansonsten wird der Teig nicht gären, sodass er beim Backen nicht aufgeht. Der Teig sollte mit einem Handtuch abgedeckt an einen warmen Ort abgestellt werden. Er sollte sich um etwa das Doppelte vergrößern. Mit 1,5 Stunden – 2 Stunden Wartezeit ist zu rechnen.

In der Zwischenzeit kann die selbstgemachte Pizza weiter vorbereitet werden. So kann die Tomatensoße gekocht werden, damit sie dann auf den Pizzateig gegeben werden kann. Auch bei der perfekten Pizzasoße sind die Geschmäcker sehr verschieden. Wer aber den richtg typischen Geschmack der italienischen Pizza bekommen möchte, der muss eine frische Soße kochen. Frische Tomaten, Gewürze, wie Oregano, Knoblauch und Peperoni sollten in keiner Pizzasoße fehlen. Ebenso kann Salz noch dazu gegeben werden.

Den Pizzabelag in den Farben der deutschen Na^onalflagge vorbereiten. 

Den Pizzateig belegen, sobald dieser aufgegangen ist. Er kann nun ausgerollt werden. Beim Ausrollen kommt es ebenso auf den eigenen Geschmack an. Ein dünn ausgerollter Pizzaboden ist knackig, ein dicker Boden, lucig und weich. Tipp: Um den Boden gut ausrollen zu können, sollte noch etwas Mehl verwendet werden. Es verhindert, dass der Pizzateig kleben bleibt, und dann reißt. Den Teig auf ein Blech geben, welches mit Backpapier ausgelegt ist oder Mehl bestäubt ist. Klassisch wird das Blech mit gutem Olivenöl eingerieben, sodass der Boden nicht an dem Blech kleben bleiben kann. Zudem nimmt er so auch noch den Geschmack von Oliven an.

Die Soße, die ein wenig abgekühlt sein sollte, kann nun auf den selbstgemachten Teig gegeben werden. Bei der Dosierung sind die Grenzen wieder sehr breit. Vermieden werden sollte es aber, dass die Soße zu dicht am Rand ist, da sie sonst eher herunterläuft, statt auf der Pizza zu bleiben. Wer mag, kann nun schon ein wenig Käse auf die Pizza geben, den anderen Belag ebenso darauf machen, und dann noch einmal eine Schicht Käse zum Abschluss auf die gesamte Pizza geben.

Die Pizza muss nun in den Ofen gegeben werden. Am besten ist es, wenn dieser vorgeheizt auf 200 – 220 °Grad Ober- und Unterhitze vorgeheizt ist. Danach muss die Pizza noch rund 12 Minuten backen, bis sie dann servierfertig ist. Der Rand sollte leicht knusprig und gebräunt sein, der Käse goldgelb. Eventuell muss dabei die Minutenanzahl noch angepasst werden.