Mehr Umweltschutz? Mehrweg!

Mehr Umweltschutz? Mehrweg!

Mehrwegflaschen halten lange durch – Kunststoff wie Glas. Mehrwegflaschen aus Glas können bis zu 50-mal wieder befüllt werden. Damit haben sie eine beachtliche Lebensdauer von fast sieben Jahren. Kunststoffflaschen lassen sich immerhin rund 15-mal wieder befüllen. Dank der häufigen Wiederverwendung weisen Mehrwegflaschen eine im Vergleich zu Einwegverpackungen bessere Ökobilanz auf. Das gilt besonders dann, wenn sie keine langen Transportwege haben. Mit Mehrwegflaschen, die in der Region abgefüllt wurden, sind Verbraucher aus Umweltsicht auf der sicheren Seite.

Es macht also Sinn, dass Netto im Getränkesortiment mit mehr als 200 regionalen Brauereien und mehr als 50 Mineralbrunnen zusammenarbeitet. Insgesamt beträgt der Anteil an Mehrwegverpackungen im Netto-Getränkesortiment 50 Prozent. Das freut den Panda und er wünscht sich, dass das noch mehr wird!

Früher war das Pfand ein eindeutiges Zeichen dafür, dass man eine Mehrwegflasche in der Hand hielt. Heute ist dies anders. Es gibt auch Einwegflaschen, die mit Pfand versehen sind. Über 40 Unternehmen, darunter auch Netto, haben sich daher freiwillig dazu verpflichtet, bei Pfand-Einwegflaschen deutlicher zu kennzeichnen, dass die Flasche durch die Rückgabe am Automaten zwar dem richtigen Abfallkreislauf zugeführt wird, aber eben keine Mehrwegflasche ist. Denn auch wenn die Einweg-Verpackungen zurückgeben und recycelt werden, wird für jedes Getränk wieder eine neue Verpackung hergestellt. Das kostet in der Regel mehr Material und Energie als bei Mehrwegsystemen.

Bärenstarkes Mehrwegsystem!

Umweltschutz braucht ein gutes System. Die hohe Wiederverwendbarkeit von Mehrweg-Flaschen setzt einen funktionierenden Kreislauf zwischen Netto und allen Beteiligten voraus. Dieser Kreislauf ist übrigens nicht nur gut für die Umwelt, sondern sichert auch Arbeitsplätze in der Region. Und so sieht er aus:

Bärenstarkes Mehrwegsystem

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