Nüsse – Wissenswertes zu Haselnuss, Walnuss, Cashew & Co.

zurück zur Übersicht Netto Blogger

Netto Blogger

Blogeinträge schreiben nicht nur unsere prominenten Autoren, auch Mitarbeiter kommen zu Wort – als „Netto-Blogger“. Neben Netto-News, Einkauftipps und Rezepten finden Sie hier auch Empfehlungen zu verschiedenen Reisedestinationen.

Tags

Begeisterung teilen

Was macht eine Nuss zur Nuss? Und warum sind Cashews, Erdnüsse und Mandeln keine Nüsse? Wir klären auf!


Eigenschaften von Nüssen:

Harte Schale, knackiger Kern. So könnte man Nüsse im Allgemeinen gut beschreiben. Botanisch gesehen sind Nüsse Schalenfrüchte – mit einer Schale, die nicht genießbar ist und einem ölhaltigen Kern, der umso besser schmeckt. Zu den Nüssen zählen folgende Vertreter:

  • Haselnüsse
  • Walnüsse
  • Esskastanien, auch: Maroni
  • Macadamianüsse
  • Eicheln
  • Bucheckern
  • Hanfsamen

Übrigens: Erdbeeren, Hagebutten und Sonnenblumen zählen theoretisch auch zu den Nussfrüchten. Man bezeichnet sie auch als Sammelnussfrüchte, weil hier viele Kerne in einer „Frucht“ versammelt sind.

Erdnüsse sind eigentlich Hülsenfrüchte. Da sie aber eine feste Schale haben, zählen sie der Einfachheit halber zu den Nüssen. Die beliebten Cashew-Kerne hingegen sind Samen einer Scheinfrucht. Kokosnüsse sind die Kerne einer Steinfrucht, ebenso wie Mandeln und Pistazien.

Noch etwas mehr Angeberwissen gefällig?

  • Muskatnüsse sind Samen einer Balgfrucht.
  • Paranüsse sind Samen einer Kapselfrucht.
  • Pinienkerne sind schlicht und einfach Samen der Pinie, einer Kiefernart.

Ob nun Nuss oder Steinfrucht-Kern: Gemeinsam haben die genannten Nüsse und Kerne ihren hohen Fettgehalt zwischen 40 und 60 Prozent. Einzige Ausnahme bildet die Esskastanie, diese hat nur zwei Prozent Fett, dafür umso mehr Kohlenhydrate. Nuss-Fette sind sehr gesund und können sich positiv auf die Cholesterinwerte auswirken. Darüber hinaus versorgen uns Nüsse mit reichlich pflanzlichem Eiweiß und Mikronährstoffen wie Vitaminen oder Mineralstoffen.

Übrigens: Gesalzen oder gezuckert verlieren Nüsse ihre gesunde Wirkung – Nuss-Schokolade zählt also nicht als Medizin!

Lagerung von Nüssen:

Nüsse mögen es dunkel, kühl und trocken. In einem Schraubglas im Vorratskeller bleiben sie etwa ein halbes Jahr lang frisch.

Saison von Nüssen:

Heimische Nüsse haben Saison von September bis Dezember – im Handel gibt es sie aber das ganze Jahr über.

Verwendung von Nüssen:

Nüsse können Sie prima roh verzehren, eine Handvoll am Tag unterstützt eine ausgewogene Ernährung. Sie passen bestens zu Tee, einem (alkoholfreien!) Glühwein oder Kinderpunsch.

Mit Nüssen kochen und backen ist auch sehr gut möglich. Wagen Sie sich doch einmal mit Marzipan-Walnuss Pralinen.

Sie wollen etwas Einfacheres mit Nüssen zaubern? Dann hacken Sie eine kleine Menge Ihrer Lieblingsnüsse klein und rösten diese in einer Pfanne bei niedriger Hitze. Fett benötigen Sie keines, das steckt ja schon in den Kernen! Streuen Sie den Nuss-Mix über eine cremige Suppe oder einen Auflauf, zum Beispiel aus Kürbis. Oder verfeinern Sie Ihren nächsten Salat-Teller damit.

Verraten Sie uns Ihr Lieblingsrezept mit Nüssen?

Ihr Netto-Blogger    

Netto Blogger

Blogeinträge schreiben nicht nur unsere prominenten Autoren, auch Mitarbeiter kommen zu Wort – als „Netto-Blogger“. Neben Netto-News, Einkauftipps und Rezepten finden Sie hier auch Empfehlungen zu verschiedenen Reisedestinationen.

Ähnliche Blog-Einträge

    

Feel good, feel „Gold“ – Das neue Kundenmagazin ist da!

In der Gold-Ausgabe November 2018 verraten wir, wie Beziehungen auch Tiefen überstehen und stimmen Sie auf Weihnachten ein!

Mehr erfahren
          

Happy Halloween! Mit Kürbissen kochen und dekorieren.

Süßes oder Saures?! Tipps und Tricks rund ums Kochen und Dekorieren mit Kürbis .

Mehr erfahren
          

Die bunte Bete

Heißt es nun Rote Bete oder Rote Beete? Wie sich die Rübe richtig schreibt und: Wie Sie die Knolle in der Küche verwenden können.

Mehr erfahren
     

Kommentare

Schreibe einen Kommentar