Lachs hat die Nase vorn: Diese Fische essen die Deutschen am liebsten

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Dass der Lachs die Rangliste der beliebtesten Speisefische der Deutschen anführt, ist kein Geheimnis. Welches Meerestier dem Edelfisch den Rang ablaufen könnte? Lesen Sie hier!


Seit Jahren ungeschlagen in Sachen Fischverzehr in Deutschland: der Lachs. Etwa ein Kilogramm von dem Tier mit dem rosafarbenen Fleisch landet bei jedem Deutschen pro Jahr auf dem Teller – gebraten, gedünstet oder geräuchert.

Laut dem Hamburger Fisch-Informationszentrum (FIZ) auf Platz zwei bis fünf: Alaska-Seelachs, Hering, Thunfisch und Forelle. Experten für Fischerei erwarten, dass wegen der günstigeren Preise auch andere Sorten wie etwa der Rotbarsch und Kabeljau immer beliebter werden. Was die beliebtesten Fischsorten unterscheidet? Hier ein kleiner Überblick:

  1. Lachs: Zuchtlachs stammt heutzutage meist aus Norwegen oder Chile. Das Fleisch ist rosafarben und wird beim Braten oder Kochen heller. Lachs hat einen fisch-untypischen Geschmack und schmeckt gebraten oder gedünstet daher sogar Fisch-Skeptikern!
  2. Alaska-Seelachs: Der Namen lässt anderes vermuten, aber dieser Fisch gehört zur Familie der Dorsche. Das Fleisch ist sehr hell und zart. Alaska-Seelachs haben Sie bestimmt schon einmal gegessen, denn er ist die Basis für die meisten Fischstäbchen und Schlemmerfilets!
  3. Hering: Heringe sind Knochenfische, ihr Fleisch hat einen sehr kräftigen Geschmack. Der „grüne“, frischgefangene Hering wird gern gebraten oder gegrillt, da die Tiere sehr fettreich sind. Hering wird außerdem zu Matjes verarbeitet, also eingelegt.
  4. Thunfisch: Thunfisch kennen Sie wahrscheinlich vor allem aus der Dose. Doch auch frisch ist der grätenfreie Fisch vielseitig einsetzbar – zum Beispiel als Füllung in Sushi-Röllchen oder mariniert in einem Salat mit Mangostreifen und Paprika– und Chili-Würfeln.
  5. Forelle: Mild-würzig im Geschmack und vor allem so gut wie immer heimisch zu bekommen ist die Forelle. Ein Klassiker: Forelle nach Müllerinart zubereitet und mit Petersilienkartoffeln sowie geschmolzener Butter serviert.

Auch die Newcomer in Sachen Fisch können sich sehen lassen. Was der Rotbarsch seinen Artgenossen voraus hat? Er wird nicht so schnell zäh, Sie können den festfleischigen Fisch ruhig etwas länger braten. Auch in Eintöpfen oder Aufläufen bietet sich der leicht rötlich geschuppte Fisch an, da er sehr gut mit anderen Geschmäckern harmoniert. Probieren Sie doch mal einen Rotbarsch-Auflauf mit Kartoffeln und Roter Bete!

Samtweiß und zart fällt der Kabeljau von Ihrer Gabel, zum Beispiel, wenn Sie ihn auf einem Pfannengemüse dünsten. Das Beste: Diesen Fisch müssen Sie frisch gekauft nicht ent-schuppen, denn er hat eine Haut, die Sie einfach mitbraten können.

Es darf etwas exklusiver sein? Dann bietet sich neben Lachs Wolfsbarsch, auch als Loup de Mer bezeichnet, an. Der Raubfisch aus dem Mittelmeer schmeckt hervorragend zu Gerichten mit mediterranem Flair: Kombinieren Sie die gebratenen Filets zu raffiniert gewürzten Salaten, gegrillten Zucchini oder Auberginen.

Tiefkühlware vor Frischfisch
Übrigens: Beim Fischkauf schlägt der Tiefkühlfisch mit knapp einem Drittel der eingekauften Fischprodukte den Frischfisch – nur jeder zehnte Fisch kommt in Deutschland direkt vom Händler auf den Tisch. Auch beliebt: Konserven und marinierte Fische sowie Krebs- und Weichtiere wie etwa White Tiger Garnelen oder auch frische Muscheln.

Frische Forelle oder doch eher Lachs aus dem Tiefkühlfach – was landet als Nächstes bei Ihnen auf dem Einkaufszettel?!

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