Das kleine Fleisch-ABC

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Schnitzel, Kotelett und Gulasch sind uns allen geläufige Begriffe. Aus welchem Teilstück man die Gerichte aber am besten zubereitet, dabei verlassen wir uns oft auf unser Gefühl oder kaufen die Produkte bereits fertig zurechtgeschnitten. Wir erklären Ihnen, welche Teilstücke es gibt und zu was Sie sie verarbeiten können.


Rund 60 Kilogramm Fleisch essen wir pro Person im Jahr. Besonders Schwein ist bei den Deutschen beliebt. Am beliebtesten sind hier die sogenannten wertvollen Teilstücke, nämlich Schinken, Kotelett, Filet, Kamm und Bug.

Der Schinken stammt hier aus dem Oberschenkel des Schweins. Es ist das größte Teilstück der Schlachthälfte und lässt sich in Ober- und Unterschale, Nuss und Hüfte unterteilen. Aus den beiden erstgenannten lassen sich hervorragend Schnitzel zubereiten. Stücke aus dem Nacken bzw. Kamm eignen sich perfekt zum Grillen, da das Fleisch mit Fettadern durchwachsen ist und dadurch saftig bleibt.

Fettreicher sind Fleischstücke vom Bauch, in Teilen Deutschlands auch Wammerl genannt. Neben dem bekannten Grillbauch, entnimmt man dort zum Beispiel auch das Fleisch für Spareribs und Frühstücksspeck.

Das teuerste Stück Fleisch ist beim Schwein wie auch beim Rind das Filet. Es ist zart und saftig, aber mager zugleich. Das Filetstück sitzt in etwa im Bereich der Lende. Wem dem richtige Filet zu teuer ist, kann auch einmal ein Stück Schulter probieren. Nicht umsonst wird dieser Teil auch falsches Filet genannt, es ist lediglich ein klein wenig sehnenreicher.

Das wohl bekannteste Gericht aus Rindfleisch ist das Steak. Je nach persönlichen Vorlieben eigenen sich hier verschiedene Teilstücke. Der Klassiker unter den Steaks, das Rumpsteak, kommt aus dem Rücken des Rinds. Dieser Teil wird Roastbeef genannt – was für viele gleichermaßen die Bezeichnung für ein Gericht ist. Roastbeef ist aber nicht nur als Steak beliebt. Es eignet sich auch wunderbar als Braten oder Geschnetzeltes. Bratenfreunde sollten außerdem einmal das Bürgermeisterstück aus der Rinderhüfte probieren. Zu seinem Namen kam das besonders feine Fleisch, weil es einst dem Bürgermeister vorbehalten war.

Aber auch die meisten restlichen Teilstücke, seien es Fehlrippe, Hüfte oder Schulter, lassen sich gut für Brat- und Schmorgerichte einsetzen. Sogar der Schwanz kann beispielsweise als Ochsenschwanzsuppe gegessen werden.

Lassen Sie es sich schmecken!

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