Zuckersüße Plätzchenliebe

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Sie duften nach Zimt, Butter und Nüssen und schmecken so manchem sogar im Rohzustand. Plätzchen gehören zur Weihnachtszeit einfach dazu. Wir haben uns die süße Backtradition einmal genauer angesehen.


Woher der Brauch des Plätzchenbackens genau kommt, das wurde nie eindeutig festgestellt. Eine Vermutung ist, dass er auf die keltische Tradition zur Wintersinnwende zurückgeht. In der Nacht vom 21. auf den 22. Dezember haben die Kelten flache Brote aus Getreide und Honig zubereitet und den Göttern geopfert. So wollten sich vor bösen Dämonen schützen. Eine andere Theorie besagt, dass das Teegebäck der englischen Oberschicht sich zu den heutigen Plätzchen entwickelt hat. Im 18. Jahrhundert war es in Großbritannien Sitte, dass die betuchte Gesellschaft zu Kaffee und Tee Gebäck gegessen hat. Die teuren Kekse wurden häufig zu Weihnachten verschenkt. So entstand möglicherweise der Brauch, zur Weihnachtszeit Plätzchen zu backen und zu essen.

Aber wieso heißen Plätzchen eigentlich Plätzchen? Die Verkleinerungsform des Wortes Platz beschreibt gleichermaßen eine kleine, ebene, offene Fläche und einen flach geformten Kuchen. Im Mittelhochdeutschen wurde ein Fladenbäcker daher als placzbecke(r) bezeichnet. Auch wenn es in einigen Regionen synonym verwendet wird, ist ein Plätzchen kein Keks. Letztere sind nämlich nicht automatisch süß, Plätzchen hingegen schon.

Diese stehen bei vielen Menschen pünktlich zur Adventszeit auf dem Tisch. Die Vielfalt an Sorten ist groß. Trotzdem gibt es einige Klassiker, die auf keinem Plätzchenteller fehlen dürfen. Zusammen mit einem bekannten Nahrungsmittelhersteller hat das forsa-Institut sich auf die Suche nach den beliebtesten Plätzchen der Deutschen gemacht. Auf den ersten Platz haben es die Ausstechplätzchen geschafft. Kein Wunder – schließlich überzeugen sie nicht nur mit Geschmack. Auch beim Dekorieren und Gestalten können Sie Ihrer kreativen Ader freien Lauf lassen. Auf den nächsten Rängen folgen mit fast gleicher Beliebtheit Vanillekipferl und Mürbteig-Plätzchen. Hier können Sie bei der Weiterverarbeitung ganz nach persönlichem Geschmack vorgehen: Ob gefüllt mit Marmelade, in Nüssen gewälzt oder mit Schokolade verziert, die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Ihnen fehlen die Ideen? In der Dezember-Ausgabe unseres Kundenmagazins Gold haben wir die schönsten Rezepte für Sie zusammengestellt.

Dass Plätzchen automatisch ungesund sind, auch das muss nicht sein. Verwenden Sie doch einmal Vollkorn- oder Dinkelmehl anstelle von Weizenmehl. Haferflocken sind nicht nur gesund, sondern verleihen Ihren Weihnachtsplätzchen den gewissen Biss. Falls Sie neugierig geworden sind, können Sie einmal unsere Orangenkränze ausprobieren.

Viel Spaß beim Plätzchenbacken und Naschen!

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