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Franca Mangiameli

Die Diplom-Ökotrophologin arbeitet seit vielen Jahren als Personal-Food-Coach. In Zusammenarbeit mit Krankenkassen und Ärzten hilft sie Menschen mit Übergewicht und Diabetes, schreibt Bücher und entwickelt Konzepte. Gemeinsam mit Prof. Dr. Nicolai Worm und Heike Lemberger gehört sie zu den Entwicklern der sogenannten LOGI-Methode. Für unseren Netto-Blog wollen wir auf ihren Rat nicht verzichten – in Form von regelmäßigen Texten und Videos.

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Franca Mangiameli: Gestärkt durch den Winter mit Wurzelgemüse



Hallo liebe Netto-Freunde,

die Deutschen lieben die Kartoffel. Die Zutat ist vielfältig: Mit ihr lassen sich Gratins, Pürees, Suppen, Eintöpfe oder Kartoffelpuffer zaubern – um nur einige Möglichkeiten zu nennen. Doch nicht nur mit der Kartoffel können schmackhafte Speisen zubereitet werden, auch Schwarzwurzeln und Süßkartoffeln locken mit einem tollen Geschmack und wichtigen Inhaltsstoffen. Dank der vielen wertvollen Nährstoffe und Mineralien lassen sich außerdem kühle Temperaturen und ungemütliches Wetter gut überstehen.

Der Favorit: Die Kartoffel
Erdapfel, Krumbeer, Schnucke, Knulle – die Kartoffel hat viele Namen. Sie ist ein Nachtschattengewächs und Wurzelgemüse, das ursprünglich aus den Anden in Südamerika kommt und im 19. Jahrhundert ein Hauptnahrungsmittel war. Heutzutage gehören China, Indien, Russland, die Ukraine, die USA sowie Deutschland zu den größten Produzenten der Kartoffel. Das Gemüse zeichnet sich durch einen hohen Gehalt an Kalium, Eisen, Zink sowie Vitamin B5 und B6 aus.

Der Newcomer: Die Süßkartoffel
Seit einiger Zeit ist neben der Kartoffel auch die Süßkartoffel auf den Märkten und in den Geschäften zu finden. Das zur Familie der Windengewächse gehörende Gemüse ist nur entfernt mit der Kartoffel verwandt, erinnert äußerlich jedoch sehr an sie. Die Süßkartoffel soll aus Südamerika stammen und ist heute besonders in Spanien und den Niederlanden beliebt. Die Knolle enthält fast kein Fett und weist einen sehr hohen Gehalt an Vitamin A, Natrium, Kalzium und Antioxidantien auf.

Die Unterschätzten: Schwarzwurzeln
Das Wintergemüse Schwarzwurzel, auch Winterspargel genannt, kommt ursprünglich von der iberischen Halbinsel, wo es als Heilpflanze bekannt war. Besonders bei Schlangenbissen sollte es helfen. Als Gemüse wird die Schwarzwurzel etwa seit dem 17. Jahrhundert angebaut. Sie ist würzig, leichtverdaulich und schmeckt leicht nussig. Ein hoher Gehalt an Kalium, Eisen, Vitamin B1, Vitamin E, Folsäure und Nitrat kennzeichnet die Schwarzwurzel. Tipp: Beim Kauf am besten auf dickere Schwarzwurzeln zurückgreifen, da beim Schälen viel Abfall entsteht. Beim Vor- und Zubereiten empfiehlt sich außerdem das Tragen von Handschuhen, da das Gemüse färbt und klebrig ist.

Bleiben Sie gesund.
Ihre Franca Mangiameli

Franca Mangiameli

Die Diplom-Ökotrophologin arbeitet seit vielen Jahren als Personal-Food-Coach. In Zusammenarbeit mit Krankenkassen und Ärzten hilft sie Menschen mit Übergewicht und Diabetes, schreibt Bücher und entwickelt Konzepte. Gemeinsam mit Prof. Dr. Nicolai Worm und Heike Lemberger gehört sie zu den Entwicklern der sogenannten LOGI-Methode. Für unseren Netto-Blog wollen wir auf ihren Rat nicht verzichten – in Form von regelmäßigen Texten und Videos.

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