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Franca Mangiameli

Die Diplom-Ökotrophologin arbeitet seit vielen Jahren als Personal-Food-Coach. In Zusammenarbeit mit Krankenkassen und Ärzten hilft sie Menschen mit Übergewicht und Diabetes, schreibt Bücher und entwickelt Konzepte. Gemeinsam mit Prof. Dr. Nicolai Worm und Heike Lemberger gehört sie zu den Entwicklern der sogenannten LOGI-Methode. Für unseren Netto-Blog wollen wir auf ihren Rat nicht verzichten – in Form von regelmäßigen Texten und Videos.

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Franca Mangiameli: Herbst und Halloween – die richtige Zeit für Kürbisse



Hallo liebe Netto-Freunde,

der Kürbis ist ein klassisches Herbstlebensmittel und in verschiedensten Farben und Formen erhältlich. Neben den Zierkürbissen, die der Dekoration dienen, kann das Fruchtgemüse aber auch verzehrt werden. In Deutschland ist der Kürbis mittlerweile fester Bestandteil auf Märkten und im Supermarkt. Und zurecht, denn mit dem Kürbis lassen sich viele nahrhafte und leckere Rezepte zubereiten – von der Suppe über geröstet aus dem Ofen hin zum Kürbisdessert mit Nüssen und Obst. Was viele nicht wissen: Auch die Zucchini zählt botanisch gesehen zur Gattung der Kürbisgewächse.

Kürbis: Schmackhaft und vitaminreich
Kürbisse enthalten viele wichtige Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Ballaststoffe und haben dabei sogar noch einen geringen Fettgehalt. Wer mal etwas Besonderes ausprobieren möchte, kann zum Spaghettikürbis greifen: Nachdem er, in Hälften geschnitten, aus dem Ofen kommt, lässt sich das Fruchtfleisch mit der Gabel von den Seiten lösen. Das Resultat sind feine Kürbis-Spaghetti, die zusammen mit verschiedenem Gemüse und geschnittenen Apfelstücken hervorragend schmecken. Der Spaghettikürbis kommt ursprünglich aus Japan und ist meist schon ab August in den Geschäften erhältlich. Er ist reich an Kalium und hat aufgrund seines hohen Wassergehalts von 92 % eine entwässernde Wirkung. Auch der Butternut-Kürbis ist sehr beliebt. Er enthält viel Vitamin C und Beta-Carotin, das gut für Haut und Haare ist. Vor allem die Kerne haben es in sich, denn sie sind reich an Ballaststoffen, Eiweiß, Mineralstoffen und ungesättigten Fettsäuren.

Kürbisschnitzen zu Halloween
Der Kürbis schmeckt aber nicht nur lecker, sondern ist auch eine beliebte Dekoration zu Halloween. Das Kürbisschnitzen gibt es bereits seit 1837 und ist auch noch heute sehr verbreitet. Dazu wird ein großer und reifer Kürbis ausgesucht – am besten bereits 1-1,5 Monate, bevor er aufgestellt werden soll. Damit der Kürbis nicht zu faulen beginnt, ist es ratsam, ihn erst an einem trockenen Ort trocknen zu lassen. Für das Schnitzen wird zunächst ein Deckel geschnitten und das Innere ausgehöhlt. Die Kerne und das Fruchtfleisch eignen sich hervorragend für die Verarbeitung zu einer Kürbissuppe, können aber auch z. B. im Auflauf verwendet werden. Mit einem Bleistift das Gesicht vorzeichnen und die Augen und den Mund anschließend mit einem robusten Messer ausschnitzen. Der Kürbis wird dann am besten vors Haus gestellt, da er bei Zimmertemperatur dazu neigt, schneller zu schimmeln.

Tipp: Ob der Kürbis reif ist, erkennt man daran, dass die Schale hart ist und der Kürbis hohl klingt.

Bleiben Sie gesund.
Ihre Franca Mangiameli

Franca Mangiameli

Die Diplom-Ökotrophologin arbeitet seit vielen Jahren als Personal-Food-Coach. In Zusammenarbeit mit Krankenkassen und Ärzten hilft sie Menschen mit Übergewicht und Diabetes, schreibt Bücher und entwickelt Konzepte. Gemeinsam mit Prof. Dr. Nicolai Worm und Heike Lemberger gehört sie zu den Entwicklern der sogenannten LOGI-Methode. Für unseren Netto-Blog wollen wir auf ihren Rat nicht verzichten – in Form von regelmäßigen Texten und Videos.

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